eintausendundeins

Bücher waren keine zu sehen. Dafür warteten zwei wunderbar ratternde alte Schreibmaschinen auf die Besucher. Unser Messestand auf der Buchmesse in Frankfurt spielte mit der Umkehrung der Erwartungen und machte die Leser zu Autoren. Der Konsument wurde zum Akteur.

Die Eintrittskarte in diese Welt bot ein einzelnes Wort. Getippt auf einen grauen Pappkarton. „Augenblick“ lautet dieses Wort zum Beispiel, „Bananenschale“ oder „Zappenduster“. Es diente als Berechtigung um die große Bühne der Schriftsteller zu betreten. In diesem Fall bestand diese aus zwei Tischen mit Schreibmaschinen darauf und Hockern davor. So klein sie auch ist, so viel Raum für Ideen bot sie. Es ist der Platz an dem die Anfänge zu eintausendundeins neuen Geschichten entstanden. Große, gefühlvolle, bunte, wahnsinnige Sätze, die – zurück in Krefeld – wiederum ihren Weg auf die Bühne fanden. Innerhalb einer Lesung der Studierenden mit Klavierbegleitung von Prof. Erik Schmidt.

Wenn Sie mehr erfahren wollen finden Sie hier den begleitenden Blog zum Projekt. Mirko Podkowik hat außerdem ein kurzes Video dazu erstellt.


Team: Prof. Nora Gummert-Hauser – Jeannette Weber – Judith Cleve – Mirko Podkowik – Tom Hajimiragha – Jessica Klüfer – Jana Davids – Andreas Kiesgen