Kleinvieh – Jan Erlinghagen
Editorial-Projekt zum Thema „Little Things – die Welt der kleinen Dinge.“

Diplom


»(…) Kein Mann, keine Frau ist eine Insel für sich: Jeder ist ein Stück des Kontinents, auf dem er lebt, ein Teil des Ganzen (…)« — John Donne

»kleinvieh« ist ein Magazinkonzept, das seine Leser dazu aufruft, sich aktiv am Umwelt- und Artenschutz zu beteiligen. Der Schwerpunkt des Magazins liegt auf der Darstellung kleiner und Kleinst-Lebewesen. Sie sind für das Ökosystem Erde unverzichtbar, da sie den Grundstock für das Funktionieren bilden. Denn es sind nicht die großen, spektakulären Tiere, die dafür sorgen.

Dem Leser soll die enorme Bedeutung der kleinen Tiere verdeutlicht werden. Sie sollen verstehen, dass nicht jedes kleine Insekt, das sich in unsere Wohnungen oder Gärten »verirrt« einen Eindringling darstellt, der umgehend unschädlich gemacht werden muss.

Die »erste Ausgabe« informiert über das mysteriöse Massensterben der Honigbienen der letzten Jahre. Ich stelle die Ursachen dar und erkläre mögliche Folgen, aber auch Alternativen dieses Prozesses. Das Magazin soll monatlich als Sonderausgabe den regionalen Tageszeitungen beiliegen. Dies garantiert eine breite Streuung in der Gesellschaft, da 75% der deutschen Bevölkerung täglich eine Zeitung lesen, um sich zu informieren.

»Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr (…).« — Albert Einstein

Betreuung: Prof. Nora Gummert-Hauser und Dipl. Des. Fritjof Wild